Das Grundgesetz verpflichtet beamte Beamte, “die Grundsätze der gemeindrechtlichen Laufbahn zu respektieren”. Konkret geht es dabei: Alle Beamten werden nach dem Bundeslohngesetz bezahlt, unabhängig davon, wo sie Dienstleistungen erbringen. Heute können die 16 Bundesländer die Gehälter variieren, je nachdem, ob sie als “reich” oder “arm” gelten (die ersteren sind Bayern, Baden-Württemberg oder Hessen, und letztere sind die Mehrheit der östlichen Bundesländer). Die Bundesregierung überwacht jedoch weiterhin die jeweiligen “Landesbesoldungsgesetze”, die nur um 5 % vom Bundeslohnsystem abweichen dürfen. Der Staat, der sein Lohnsystem tiefgreifender geändert hat, ist in der Pflicht. Die Grundverordnung legt den Grundsatz der Statuseinheit für Beamte fest, die dem Bund, den Ländern oder den Gebietskörperschaften dienen. Bundesbeamte unterliegen dem Gesetz über den öffentlichen Dienst vom 31. März 1999. Der Verband ist auch für die Ausarbeitung von Rahmenverordnungen für alle Beamten zuständig, um die Homogenität zwischen den verschiedenen Kategorien zu gewährleisten. Das Verwaltungspersonal kann in folgende Kategorien eingeteilt werden: Die Rechtsstellung von Lehrern mit Beamtenstatus an öffentlichen Schulen wird durch das Beamtenrecht der Länder geregelt. Die Bestimmungen über die Gehälter und Altersrenten, die Lehrer erhalten, sind in den Beamtenbesoldungsgesetzen und den Beamtenrentengesetzen (Beamtenversorgungsgesetze) der Länder enthalten. Die Grundstrukturen der statusbezogenen Rechte und Pflichten von Kommunal- und Landesbeamten sind durch das Beamtenstatusgesetz (Beamtenstatusgesetz) geregelt, das unter anderem Bestimmungen über die länderübergreifende Abordnung oder Versetzung von Beamten enthält. In einigen Bundesländern gibt es Lehrer, die nicht für eine bestimmte Schulart, sondern für eine bestimmte Schulstufe (Grund-, Sekundarstufe I und Sekundarstufe II) ausgebildet werden.

Diese Lehrer werden in der Regel den Gehaltsgruppen wie folgt zugeordnet: Aufgrund der aktuellen Schwankungen bei der Gesamtzahl der Schüler, des zunehmenden Mangels an öffentlichen Ausgaben, des steigenden Durchschnittsalters des Lehrpersonals und der neuen Aufgaben, die die Schulen erfüllen müssen, z.B. der Weiterentwicklung von Angeboten für die intramurale Ganztagsbetreuung, haben einige Bundesländer Planungsgruppen eingerichtet, die alternative Konzepte zur Regelung der Lehrerarbeitszeit diskutieren sollen. Mehrere Bundesländer haben inzwischen Sondermodelle für die Arbeitszeit der Lehrer eingeführt (Arbeitszeitkonten, Modell der voraussichtlichen Unterrichtszeiten), die die Arbeitszeit der Lehrer flexibel an die Schwankungen der Schülerzahlen anpassen sollen: Für einige Jahre müssen die Lehrer eine zusätzliche Zeit unterrichten.