Die Krise hatte einen starken Einfluss auf die Wachstumstrends in der Tourismusbranche. Die Sozialpartner der Industrie bemühten sich, den Trend mit Werbemaßnahmen, einer verstärkten Zusammenarbeit und der Erhöhung der qualifizierten Arbeitskräfte umzukehren. In den letzten zwei Jahren hat die Tourismuskammer regelmäßig Treffen mit dem Premierminister und der Regierung abgehalten, was ein besseres Verständnis und eine bessere Förderung des Tourismus und der Gastronomie erleichtert. Alle Informationen zu den Jahresferien finden Sie im Tarifvertrag für hotel-, restaurant- und freizeitindustrie. Sie können auch Ihren eigenen Shop Steward bei der Arbeit fragen. Sie haben Anspruch auf eine bestimmte Anzahl von Urlauben für jeden vollen Urlaubsguthabenmonat wie folgt: Tarifverträge auf sektoraler Ebene gelten in der Regel nur für Arbeitgeber, die Mitglieder des Arbeitgeberverbandes sind, der die Vereinbarung unterzeichnet hat. (Dasselbe gilt für die KPPI-Vereinbarungen, die nur für Unternehmen gelten, die Mitglieder der Arbeitgeberverbände sind, die sie unterzeichnet haben.) Vereinbarungen auf sektoraler Ebene können jedoch auf alle Unternehmen in einer Branche ausgedehnt werden, wenn die Gewerkschaft, die die Vereinbarung unterzeichnet, repräsentativ ist (siehe Abschnitt über Gewerkschaften) und die Arbeitgeber im Arbeitgeberverband mehr als die Hälfte der Beschäftigten in der Branche beschäftigen. 5 Tarifverträge wurden verlängert, aber keiner davon betrifft den HORECA-Sektor. Zum Beispiel: Sie verdienen 1450 Euro pro Monat und Ihre Stundenzuschläge während des Urlaubskreditjahres betragen 500 Euro (11,5%) Sie haben 24 Tage Sommerferien und 6 Tage Winterurlaub verdient.

Die Tariflaufzeit des Tarifvertrags für die Beschäftigten der Hotel-, Gaststätten- und Freizeitbranche läuft noch bis zum 30. September 2020. Die zuvor vereinbarte Lohnskala bleibt in Kraft. PAM vereinbarte mit dem Arbeitgeberverband der Branche, dem finnischen Hotelverband MaRa, die Laufzeit des Tarifvertrags wegen der Coronavirus-Epidemie zu verlängern. Zusätzliche Zahlungen werden für besondere Arbeitsbedingungen festgelegt, die sich aus der Zuweisung von Arbeitsstunden ergeben (Nachtarbeit, Überstunden, Sonntagsarbeit, Arbeit an nationalen Feiertagen und Arbeit an gesetzlich vorgeschriebenen arbeitsfreien Tagen). Zusätzliche Zahlungen für besondere Arbeitsbedingungen, die sich aus besonderen Belastungen am Arbeitsplatz, ungünstigen Umwelteinflüssen und Gefahren am Arbeitsplatz ergeben, die nicht in der Schwierigkeit der Arbeit stehen, können im Tarifvertrag festgelegt werden. Grundlage für die Berechnung der Zusatzzahlungen ist das Grundgehalt des Arbeitnehmers für Vollzeitarbeitszeiten oder der entsprechende Arbeitsstundensatz. Die zusätzliche Vergütung für Dienstjahre wird im für die Tätigkeit geltenden Tarifvertrag festgelegt.

Für HORECA wird es auf maximal 30% der Basis festgelegt. Es ist auch wichtig zu betonen, dass etwa 15 % bis 20 % der am besten qualifizierten Arbeitnehmer beschlossen haben, individuelle Vereinbarungen zu unterzeichnen. Nach Angaben der Vertreter von Gewerkschaften (GIT) und Arbeitgeberverbänden (TGZS) ist die Tarifquote in den Unternehmen mit rund 90 % sehr hoch.